| Partschins-Rabland-Töll |
Tipp 1 |
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Tipp 2 |
| Schnalstal |
Tipp 3 |
| Passeiertal |
Tipp 4 |
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Tipp 5 |
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Tipp vom Amt für Naturparke: Almerlebnisweg Pfossental (PDF-Download - Größe 1 MB) |
Tipp 1: Partschinser Wasserfall – Nassereithhütte – Tablander Alm – Hochganghaus – Greiterhof
Gestamtlänge: ca. 9 km
Mit dem Gästebus (Abfahrt Bushaltestelle Partschins: 9.15 Uhr) bis zum Wasserfall (Variante: mit dem PKW bis zum Parkplatz Birkenwald und zu Fuß zum Wasserfall). Von dort über die Fletscher Stiege bergaufwärts zur Nassereithütte (1 ½ Std.), Wegmarkierung Nr. 24, mäßig ansteigend, den Meraner Höhenweg entlang bis zur Tablander Alm (1 ½ Std.). Weiter zur aussichtsreichen Hohen Wiege und zum Hochganghaus (1 ½ Std.). Der Abstieg erfolgt über den Weg Nr. 7 bis zur Abzweigung „Am Gampl“, rechts der Wegmarkierung Nr. 26 folgend zur Jausenstation Greiter (1 Std.). Von dort die Zufahrtsstrasse entlang zum Gasthof Prünster und weiter zum Wasserfall – Birkenwald (1 ½ Std.).
Gesamtgehzeit: 7 Std.
Orientierung und Schwierigkeit: leicht
Höhenunterschied: 900 m
Beste Zeit: Juni – Ende Oktober
Tipp 2: Partschinser Wasserfall – Nassereith – Lodnerhütte – Wasserfall
Gesamtlänge: ca. 11 km
Mit dem PKW Richtung Wasserfall bis zum Parkplatz Gasthaus Birkenwald. Von dort zum Wasserfall über die Fletscher Stiege bergaufwärts zur Nassereithhütte (1 ½ Std.). Weiter die Wegmarkierung Nr. 8 durch das Zieltal zur Lodnerhütte (2 ½ Std.). Zurück: gleiche Strecke (3 Std.)
Gesamtgehzeit: 7 Std.
Orientierung und Schwierigkeit: leicht
Höhenunterschied: 1.300 m
Beste Zeit: Juni – Anfang Oktober
Tipp 3: Vorderkaser/Pfossental – Eishof
Gesamtlänge: 11 km (hin und zurück)
Die Wanderung beginnt am Parkplatz beim Vorderkaserhof, am Ende der befahrbaren Strasse im Pfossental. In ca. einer Stunden Gehzeit ist die erste urige Almhütte, die Mitterkaseralm erreicht. Die nächste Alm, die Rableidalm, wurde nach der Verschüttung bei einem Lawinenabgang vor einigen Jahren neu errichtet, jedoch passend in die reine Naturlandschaft des Naturparkes Texelgruppe. Nach den letzten stämmigen Lärchen am Weg liegt der Eishof vor uns. Dieser Berggasthof wurde nach dem Brand im Winter 1973 neu errichtet und lädt ebenfalls – wie die vorherigen Almen – zu typischen Tiroler Bauerngerichten und Brettljausen ein. Der Talschluß ist thronend umgeben von Dreitausendern und bietet eine einmalige Bergkulisse. Bis zum Eishof ist die Wanderung besonders für Familien empfehlenswert, Kinder erleben Natur pur, erblicken vielleicht das eine oder andere Murmeltier oder können äsende Gemsen und Rehe beobachten.
Für konditionierte Bergwanderer ist der Anstieg zum Eisjöchl und zur Stettinerhütte, direkt am Übergang des Pfossentales zum Passeiertal gelegen, ohne Schwierigkeiten in weiteren zwei Stunden zu bewältigen. Die Hütte ist vor Ende Juni allerdings nicht bewirtschaftet und die Schneewächten vom Eisjöchl zur Hütte hinunter sind zudem ein Hindernis. Rückkehr auf der selben Strecke oder Abstieg nach Pfelders ins Passeiertal und mit Bus zurück nach Meran und ins Schnalstal.
Geheimtipp: Bei der Rückkehr zum Vorderkaserhof bzw. Gasthof Jägerrast empfiehlt sich die Verkostung einer Käseplatte mit den hauseigenen Produkten.
Gesamtgehzeit: 3 Std. (Vorderkaser – Eishof und zurück)
Orientierung und Schwierigkeit: leicht
Höhenunterschied: ca. 400 m (Vorderkaser – Eishof)
Beste Zeit: vom Mai bis November (die Almen sind in dieser Zeit bewirtschaftet), diese Hochgebirgslandschaft in zu jeder Jahreszeit eine einmalige Pracht!
Tipp 4: Seeber Alm – Seeber See – Oberglanegg Alm
Gesamtlänge: 8 km
Vom Seeber Parkplatz taleinwärts über die Seeber Alm bis zum nur drei Meter tiefen Seeber See. Vom bergseitig gelegenen Ufer des Seeber Sees talauswärts zuerst etwas steiler am linken Berghang hinauf, dann über flache Almböden zur Oberglaneggalm. Von dort aus führt ein Fahrweg direkt bis zum Ausgangspunkt dem Seeber Parkplatz. Das grüne Seebertal und der von gewaltigen Eisriesen umgebene Seebersee bieten einen besonders beeindruckenden Anblick. Selbst im Sommer liegen hier oft noch Lawinenreste. Einst reichten hier die Gletscher weit ins Tal hinunter, heute sind sie im Rückzug begriffen. Rundhöcker, Moränen, Schuttwälle, Schliffe und der Seebersee zeugen heute von der gewaltigen Kraft der Eismassen.
Gesamtgehzeit: 3 Stunden
Orientierung und Schwierigkeit: leicht und problemlos, Wege markiert und beschildert
Höhenunterschied: 330m
Beste Zeit: Juni-Oktober
Tipp 5: Pfelders – Lazinsalm – Andelsalm – Andelsböden – Tschingelstal – Lazinsalm – Pfelders
Gesamtlänge:
Von Pfelders auf dem Forstweg zur Lazinsalm. Im Zick-Zack geht es auf dem Militärweg (Nr. 24) Richtung Stettiner Hütte hinauf zum „Zeiger“. Nach ca. 1 Std. zweigt links der Weg Nr. 40 zur Andelsalm. Nun geht es weiter zu den Andelsböden. Zurück zur Andelsalm und auf dem Weg Nr. 42 Abstieg durch das Tschingelstal zur Lazinsalm bis nach Pfelders. Die Andelsböden unmittelbar unter den Wänden der Hohen Weißen und des Lodners stellen eines der schönsten Almgelände des Naturparks dar. Die weißen Kalkgesteine, die hier zutage treten und schon von weitem leuchtend ins Auge fallen, sorgen mit ihrer typischen Flora auch für Abwechslung in der Vegetation.
Gesamtgehzeit: 5 Stunden
Orientierung und Schwierigkeit: leichte und überaus schöne Wanderung, Wege markiert und beschildert
Höhenunterschied: 700m
Beste Zeit: Juli - Oktober